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Ausgabe Ausgabe für Dezember 2024 und Januar 2025
Liebe Leser:innen,
anhaltende Kriege, die Auswirkungen von Wahlen und zunehmender Antifeminismus weltweit, bereiten uns große Sorgen und fordern uns menschlich heraus. Diese Entwicklungen machen deutlich, wie wichtig globales und lokales feministisches Handeln ist. Es geht um Ressourcen und Rechte, um das Eintreten für eine gerechte Welt und eine gewaltfreie Gesellschaft. Wir brauchen auch im kommenden Jahr Solidarität, Hilfsbereitschaft und Empathie.
Ein großer Dank geht an die Vereine und Einrichtungen, die Frankfurter Frauennetzwerke und an alle feministisch aktiven Frankfurter Frauen* und Mädchen* für ihr Engagement, ihre Einmischung und ihre Power. Auch im kommenden Jahr freuen wir uns wieder auf jede Menge persönliche Begegnungen, spannende Ideen und gemeinsame Vorhaben. Wir werden uns auch 2025 für ein gleichberechtigtes, eigenständiges, gewaltfreies Leben für alle Frankfurterinnen* einsetzen.
Für die letzte Ausgabe in diesem Jahr haben wir wieder vielfältige frauenpolitische
Das Team des Frauenreferats wünscht Ihnen und Euch trotz allem einen schönen Jahresausklang, eine gute Zeit und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.
Ihr/Euer Team des Frauenreferats
![]() © Opak Werbeagentur
Hinweis für Veranstaltungs- und Terminmeldungen: Bitte beachten Sie, dass wir für Dezember 2024 und Januar 2025 einen Doppel-Newsletter herausgeben. Redaktionsschluss für die Februar-Ausgabe 2025 ist der 20. Januar 2025. Meldungen für den Newsletter können Sie uns gerne wie gewohnt per Mail an info.frauenreferat@stadt-frankfurt.de senden.
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Frauenpolitische Angebote, digitale Hilfestellungen und feministische Infos
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Kampagnen und Projekte des Frauenreferats Frankfurt
Instagram-Account "Damals in Frankfurt" beleuchtet 35 Jahre Frauenreferat
Der dritte Beitrag der Instagram-Reihe zu historischen frauenpolitischen Themen wirft einen Blick auf die Geschichte des Frauenreferats der Stadt Frankfurt: Darauf, wie alles begann und welche bedeutenden Initiativen und Projekte im Laufe der Zeit entstanden sind. Der Beitrag ist zu finden unter Instagram. Auch die beiden anderen Reels sind auf Instagram zu sehen: Die Geschichte des Frauenfußballs in Frankfurt (hier) und die Geschichte des Frankfurter Weiberrats (hier). Die drei Beiträge des Instagram-Accounts "Damals in Frankfurt" sind in Kooperation mit dem Frauenreferat entstanden. Das Frauenreferat möchte das Bewusstsein für feministische Themen stärken und eine breitere Öffentlichkeit erreichen.
"Zusammensein": Lesung und Gespräch mit Hadija Haruna-Oelker
Es gibt Übersetzung in Leichte Sprache und Deutsche Gebärdensprache. Begleitet von einem Büchertisch der Diversity-Buchhandlung Happy.
Weitere Infos: Flyer (pdf)
6. Frankfurter Business Women's Day: "Künstliche Intelligenz als Wegbereiter oder Barriere? Chancen und Herausforderungen für Gleichberechtigung im Arbeitsmarkt"
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Gewaltschutz und -prävention - Istanbul-Konvention
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Kunst, Kultur und Gesellschaft
Stalburg Theater Frankfurt: "Fräulein Müller bitte zum Matriarchat"
In der Komödie der Autorin und Regisseurin Katja Lehmann geht es um Themen wie das Gendern, (unbezahlte) Care Arbeit, Gender Pay Gap, Pink Tax und die Frage, warum wir uns an Frauen nur als Schauspielerinnen, Modells oder Popsängerinnen erinnern, aber uns keine vier Wissenschaftlerinnen oder die Mütter des Grundgesetztes einfallen.
Weitere Infos: stalburg.de
Frauendiskussions-Abend (Ladies only) im Club Voltaire: "Zur Situation von afghanischen Frauen und Mädchen"
Mehr als drei Jahre nach der erneuten Machtübernahme der Taliban erreichen uns nur noch wenige Nachrichten aus dem Land. Stefanie Then und Nadia Qani-Schwarz vom Verein ZAN e.V. werden über die Situation von Frauen und Mädchen in Afghanistan und ihre Arbeit in Deutschland berichten. Die Vereinsgründung im Jahr 2001 wurde durch die Machtübernahme der Taliban 1996 motiviert. ZAN e.V. unterstützt afghanische Frauen durch Bildung, Beratung und Empowerment dabei, sich ein selbstbestimmtes Leben in Deutschland aufzubauen.
Weitere Infos: www.club-voltaire.de und Frauen_Diskussionsabend_F@t-online.de
Lesung und Gespräch mit Traude Bührmann: "faltenweise - Lesben und Alter"
Traude Bührmann, Autorin, Dichterin und Reisende im Bereich Erinnerungskultur, hat vor 25 Jahren acht lesbische Frauen zwischen 48 und 81 Jahren zu ihren Erfahrungen mit dem Älterwerden befragt und in ihrem Buch porträtiert. Folgende Fragen werden thematisiert: Welche Veränderungen gibt es zu heute und was ist gleichgeblieben? Was hat sich positiv zur damaligen Zeit entwickelt und was wird vermisst? Eine Veranstaltung des Treff.Punkts: Lesben 57++ von LIBS e.V.
Ort: LIBS e.V., EG, Veranstaltungsraum, Alte Gasse 38, Hinterhaus, Frankfurt
Weitere Infos: libs-ffm.de
Porträtkonzert von Macarena Rosmanich
Ort: HfMDK, Kleiner Saal, Eschersheimer Landstraße 29, Frankfurt
Weitere Infos: www.hfmdk-frankfurt.de
Einladung zum zweijährigen Bestehen der feministischen Bibliothek
Das Team der fembib lädt zur gemeinsamen Feier (all gender) ein: Gäste erwartet ein buntes Programm mit Tombola, einer Bücherwünsche-Wand sowie poetischen Beiträgen der Künstler*in und Dichter*in Elnaz Farahbakhsh, die durch den Abend begleiten.
Ort: fembib (Foyer), Studierendenhaus in Bockenheim, Mertonstraße 26, Frankfurt
Weitere Infos: Feministische Bibliothek FFM (@fembib.ffm)
Kaskade - der Klang von Bildern: Ausstellungs-Performance für Kontrabass und Stimme mit Joëlle Léandre zu Arbeiten von Michael Kolod
Ort: HfMDK, Kleiner Saal, Eschersheimer Landstraße 29, Frankfurt
Weitere Infos: michaelkolod.de und Flyer (pdf)
Aufruf: Kundgebung zum Internationalen Tag der Menschenrechte
Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Dezernentin für Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlichen Zusammenhalt und Stadträtin Tina Zapf-Rodríguez, Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen laden zur gemeinsamen Kundgebung ein:
"Täglich werden wir konfrontiert mit Verstößen gegen universelle Menschenrechte weltweit, denn Frauenrechte und das Recht auf ein gewaltfreies Leben sind an so vielen Orten in der Welt in Gefahr. Die Entrechtung von Frauen in Afghanistan, die zahllosen Hinrichtungen im Iran, das Ausmaß geschlechtsspezifischer Gewalt in Brasilien, weibliche Genitalverstümmelung in Somalia – die Liste ließe sich unendlich fortsetzen. Wir bewundern den Mut aller Frauen wie Männer, die sich der Unterdrückung, der Willkür und der Gewalt widersetzen. Wir zeigen uns solidarisch mit allen Menschen, die für Frauen- und Menschenrechte kämpfen. Lassen Sie uns gemeinsam die Stimme erheben, lassen Sie uns gemeinsam ein Lichtzeichen für die Opfer und für die mutigen Menschen dieser Welt setzen. Lassen Sie uns gegenseitig darin bestärken, dass wir uns täglich einsetzen für unsere Werte, für gleichberechtigtes Leben in Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Freiheit weltweit."
Es sprechen: Bürgermeisterin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Tina Zapf-Rodríguez (Dezernentin für Klima, Umwelt und Frauen), Hilime Arslaner (Stadtverordnetenvorsteherin), Nadia Qani, (Vorstand, ZAN - Hilfsorganisation zur Förderung der Rechte afghanischer Frauen e.V.), Dr. Ghodsi Hejazi (Frauenaktivistin) und Niloofar Beyzaie (Theaterautorin und Regisseurin). Mit Musik von Tülay Sanlav.
Dokumentarischer Audiowalk: "Der Rache nicht" im Stadtraum Frankfurt
Der Audio-Walk des Kollektivs Widerhall verknüpft historisches Material mit fiktiven Textpassagen und sucht nach Interaktionen mit der heutigen Stadt. Den Ausgangspunkt bilden die Biografien einiger vom Nazi-Regime verfolgter Frankfurter Künstler:innen, wie z.B. der Frankfurter Fotografinnen Nini und Carry Hess, des Schauspielers Joachim Gottschalk oder von Hans Erl und Magda Spiegel, die zu Starsänger:innen der Frankfurter Oper gehörten. Sie wurden ab 1933 aus dem kulturellen Stadtleben in Frankfurt am Main verdrängt.
Weitere Infos: zum Audiowalk
Melodiva Club Concert: Barbara Jungfer Trio
Konzertreihe "Mosaik music stage"
Die Konzertreihe für Newcomer*innen geht in die 11. Runde und bringt wieder die Musik von FLINTA* und ihren Bands auf die Bühne. Der Abend verspricht sieben spannende Kurzauftritte und eine Open Stage. Diesmal haben sich beim Melodita-Nachwuchsredaktionsteam erfreulich viele Songwriterinnen beworben, die noch dazu alle das erste Mal bei Melodiva auf der Bühne stehen. Eintritt frei, Spenden erbeten. Mit Unterstützung des Frauenreferats.
Weitere Infos: melodita.de
Ausstellung "tentacles"
Ausstellung: "Frau-Sein & Kunst"
HR-Hörspiel "Mädchen, Frau etc." in der ARD-Audiothek
12 Geschichten von Schwarzen Frauen und Queers verschmelzen zu einem vielstimmigen Panorama unserer Zeit. Sie erzählen von Sehnsüchten, Schmerzen, ihrer Sexualität und dem Kampf einen Platz in dieser Welt zu finden. Nach dem Roman von Bernardine Evaristo. Alle Folgen als Podcast in der ARD-Audiothek.
Weitere Infos: www.ardaudiothek.de
Ausstellung "Art & War: Through the Eyes of Women"
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine hat das Leben vieler ukrainischer Frauen stark verändert. Manche fliehen, um sich und ihre Kinder zu schützen. Andere kämpfen aktiv für ein Ende des Krieges. Und es gibt Frauen, die sich als Aktivistinnen für Frieden in Europa einsetzen. Die Ausstellung "Art & War: Through The Eyes of Women" nimmt die Rolle der Frau in der modernen Gesellschaft in den Blick, insbesondere vor Herausforderungen wie dem Krieg.
Weitere Infos: Vernissage & Ausstellung
![]() Beruf und Arbeit, Fort- und Ausbildung
Wir gratulieren: Vier Jahrzehnte jumpp – Frauenbetriebe e.V.
Seit 1984 verfolgt der Verein mit vielfältigen Projekten, innovativen Formaten und unzähligen Kooperationen das Ziel, die Benachteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt zu überwinden, eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an der Wirtschaftskraft Deutschlands zu gewährleisten und Frauen in der Entwicklung selbständiger Lebens- und Arbeitsmodelle zu bestärken. jumpp - Frauenbetriebe e.V. stärkt Gründerinnen und Unternehmerinnen in ganz Hessen und begleitet sie in allen Phasen der Selbständigkeit.
Das Team des Frauenreferats gratuliert jumpp - Frauenbetriebe e.V. herzlich zu diesem Jubiläum und bedankt sich für die erfolgreiche Zusammenarbeit bei vielen Projekten in all den Jahren.
Grundlagenfortbildung: Sexuelle Bildung
An insgesamt sechs Terminen werden Themen wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Medien, Unterstützung für Menschen mit Behinderung, grenzverletzendes Verhalten und praktische Methoden für die Umsetzung behandelt. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur Selbstreflexion und eine Tätigkeit oder ein laufendes Studium mit pädagogischem Inhalt. Die Fortbildungstage sind nicht einzeln buchbar und bauen aufeinander auf. Gefördert vom Frankfurter Frauenreferat. Anmeldung: sexuellebildung.ffm@profamilia.de
Weitere Infos: www.profamilia.de und Flyer (pdf)
![]() Stellenausschreibungen
Der VbFF – Verein zur beruflichen Förderung von Frauen e.V. in Frankfurt am Main sucht für Ausbildungsprojekte ab sofort eine*n Mitarbeiter*in/ Ausbilder*in für das Berufsbild Kaufleute für Büromanagement (w/m/d).
Bewerbung und weitere Infos: VbFF e.V, Doris Wagner, Tel: 069 795099-21, d.wagner@vbff-ffm.de sowie unter Stellenausschreibung (pdf)
beramí e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine HR-Fachkraft (m/w/d) in Teilzeit (ca. 30 Stunden/Woche) für die Personalverwaltung.
Die Stellenausschreibung ist auf www.berami.de zu finden.
![]() Save the Date
Landungsbrücken Frankfurt: Hauptsache Arbeit
Kultautorin Sibylle Berg beschäftigt sich in ihrem Werk mit Machtverhältnissen, Sexismus und (gezwungener) Angepasstheit im Arbeitsleben. Erzählt wird dies von drei Ratten, die sich nicht nur verbal in die Angelegenheiten der Menschen mischen: Wer kann sich ums Leben reden? Wichtiger noch, wer darf den Arbeitsplatz behalten? Die Produktion "Hauptsache Arbeit" entstand in Kooperation der Ankunftshalle T mit den Landungsbrücken Frankfurt.
Weitere Infos: www.landungsbruecken.org
Ausstellung: "IKONA. Heilige Frauen" im Museum Angewandte Kunst
78 ikonische Darstellungen aus sechs Ländern erzählen von Frauenbiografien aus frühchristlicher Zeit bis zum ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Ausstellung "IKONA. Heilige Frauen" im Museum Angewandte Kunst widmet sich erstmals der Vielfalt ihrer historischen Funktionen, erkämpften Handlungsspielräumen und aktuellen sozialen Bedeutungen. Entlang ihrer Geschichten stellen sich Fragen nach spiritueller Praxis im Zusammenspiel mit sakraler Kunst ebenso wie nach der Tradition von Machtverhältnissen, Rollenbildern und deren Veränderung.
Weitere Infos: IKONA. Heilige Frauen
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Herausgeberin Stadt Frankfurt am Main - Der Magistrat - Frauenreferat Hasengasse 4 60311 Frankfurt am Main Telefon: +49 (0)69 212 35319 Telefax: +49 (0)69 212 30727 E-Mail: info.frauenreferat@stadt-frankfurt.de Internet: www.frauenreferat.frankfurt.de
© Copyright Stadt Frankfurt am Main - Frauenreferat/2024
Redaktionsschluss jeweils am 20. eines Monats.
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